Klarheit über die Kosten – bevor es losgeht.

Kosten sind der häufigste Grund, aus dem rechtliche Beratung aufgeschoben wird. Diese Seite erklärt vorab, wie sich die Vergütung bestimmt und welche Unterstützung es gibt.

Füllfederhalter, Lesebrille und leerer Notizblock auf einer dunklen Schreibtischplatte

Vergütung nach RVG

Die Vergütung richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG). Sie hängt davon ab, um welche Angelegenheit es geht und welchen Gegenstandswert sie hat — und sie ist damit nicht willkürlich, sondern vorab kalkulierbar.

Das ist der eigentliche Punkt: Sie müssen sich nicht auf eine Überraschung einlassen. Was in Ihrem konkreten Fall gilt, wird besprochen und vereinbart, bevor das Mandat beginnt.

Rechtsschutzversicherung

Besteht eine Rechtsschutzversicherung, wird zu Beginn offen geklärt, ob und in welchem Umfang sie für Ihr Anliegen eintritt.

  • Besteht für das Anliegen überhaupt Versicherungsschutz?
  • Ab wann gilt der Vertrag für diese Angelegenheit?
  • Welche Selbstbeteiligung ist vereinbart?
  • Wer stellt die Deckungsanfrage — und wann?

Wenn das Geld gerade nicht da ist.

Beratungshilfe

Für die außergerichtliche Beratung. Wer ein geringes Einkommen hat, beantragt sie beim Amtsgericht; wir erklären, welche Unterlagen dafür nötig sind.

Prozesskostenhilfe

Für das gerichtliche Verfahren. Sie deckt Gerichts- und Anwaltskosten ganz oder teilweise, wenn die Sache Aussicht auf Erfolg hat.

Fragen zur Vergütung? Rufen Sie an.

Kostenfragen lassen sich am Telefon meist in wenigen Minuten klären.